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<pre>Das Topspiel des 5. Spieltags der Bundesliga findet am Sonntag im Volksparkstadion statt, wenn Spitzenreiter Hamburger SV auf den Zweiten Hansa Rostock trifft. Der HSV ist noch ungeschlagen und führt das Tableau mit 10 Punkten und 11:5 Toren an.  <p> Entsprechend gehen die Wettfreunde davon aus, dass es nun auch gegen sichtlich verbesserte Pfälzer zu einer solchen Punkteteilung kommt — die aber freilich allenfalls der Tabellenletzte als einen Schritt in die richtige Richtung verbuchen kann.  <p>  Vielmehr hinterließ vor allem die bislang komplett blass gebliebene Offensive den Eindruck, in der Liga deplatziert zu sein. Während sich die Abwehr in jedes gegnerische Schüsschen schmiss, blieben Aufstiegshelden wie Marco Grüttner weitestgehend unsichtbar. <p> Vier der letzten fünf Ligapartien verloren hat Kaiserslautern. Zuletzt unterlag der FCK dreimal in Serie. Vor diesen drei Pleiten hatte es noch einen Sieg im DFB-Pokal gegen Bundesligist Köln gegeben. Mit im Schnitt 3,8 Toren sind die Partien der Lauterer die unterhaltsamsten. <p>  Der direkte Vergleich spricht dabei klar gegen einen Punktgewinn der Braunschweiger. In den vergangenen acht Partien gegen St. Pauli konnten die Löwen nur einen einzigen Sieg einfahren und magere vier Treffer erzielen.  </pre>


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<pre>Mit bereits 10 auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten rangiert Duisburg derzeit auf dem siebten Platz der Auswärtstabelle und damit für einen Aufsteiger in ungewöhnlich hohen Tabellenregionen. Gegen schwächelnde Sandhäuser dürfte sich Gruev daher durchaus etwas ausrechnen.  <p> Die Dresdner spielen derzeit eine richtig starke Saison. Von Anfang an haben sie sich aus dem im Sommer prognostizierten Abstiegskampf herausgehalten. Zuletzt blieben die Sachsen trotz guter Leistungen allerdings gleich drei Mal sieglos und auch zwei Mal in Folge ohne einen eigenen Treffer.  <p>  In den ersten 13 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Partien konnte der SV gerade einmal drei Siege einfahren. <p> Da sich beide Teams zuletzt in starker Verfassung präsentieren konnten, erwarten wir eine ansehnliche Partie, in der Düsseldorf die kompaktere Mannschaft stellt, Kiel jedoch über die größere Durchschlagskraft in der Offensive verfügt. <p>  Dabei konnte fürth nur 13 Treffer erzielen und verfügt damit über eine der harmlosesten Auswärtsoffensiven der Liga. Die beiden letzten Auswärtsspiele verloren die Kleeblätter in Folge ohne eigenen erzielten Treffer.  </pre> 


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<pre> Sorge dürfte Achim Beierlorzer allerdings der Blick auf die Personalsituation machen. Hamadi Al Ghaddioui (Muskelfaserriss), Philipp Pentke (Rippenbruch), Sebastian Nachreiner (Kreuzbandriss), Oliver Hein (Patellaluxation) und Kevin Hoffmann (Meniskusverletzung) fallen allesamt für das Heimspiel aus.  <p> Vor dem Duell spricht nicht zuletzt die ausgewachsene Verletztenmisere gegen einen Hamburger Erfolg. Richard Neudecker (Bänderriss), Enver Sahin (Innenbandriss im Knie), Marc Hornschuh (Rückenverletzung), Ryo Miyaichi (Kreuzbandriss) und Aziz Bouhaddouz (Muskelfaserriss) können in jedem Falle nicht mitwirken. Zudem mussten Yiyoung Park und Maurice Litka zuletzt angeschlagen passen. Philipp Ziereis und Phlipp Heerwagen befinden sich noch im Aufbautraining.  <p>  Mit Platz sieben in der vergangenen Rückrunde zeigte die Formkurve der fürther im Jahre 2017 eigentlich nach oben. Doch nach Niederlagen gegen Darmstadt, Bielefeld und eben Kiel steht der ehemalige Bundesligist im Heimspiel gegen Ingolstadt bereits enorm unter Druck. <p>  In der Offensive scheint derweil Ratlosigkeit zu herrschen, wie man nach dem Abgang der beiden Standardspezialisten Groß und Suttner etwas Gefahr heraufbeschwören kann; noch in der Vorsaison fanden beinahe zwei Drittel aller Treffer nach ruhenden Bällen den Weg ins gegnerische Tor. <p>  Trotz des kleineren Rückschlages gegen St. Pauli befindet sich der FC Nürnberg wie gehabt auf Aufstiegskurs.  </pre>


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<pre> Entsprechend selbstbewusst kann die Gruew-Truppe in das Duell mit fürth gehen und befreit aufspielen.  <p> Auffällig: Als einzigem Team der laufenden Saison steht für Regensburg bislang noch kein Heim-Remis zu Buche. Es steht daher zu erwarten, dass der SSV auch am Sonntag alles auf eine Karte setzt.   <p> Am 20. Spieltag bekommen es die fürther nun mit Aufsteiger Kiel zu tun, der sich seit geraumer Zeit in einer handfesten Ergebniskrise befindet. <p>  Denn mit einer 8-5-0-Bilanz und damit 29 Punkten steht der FCSP auch in der Heimtabelle auf dem ersten Platz. Saisonübergreifend sind die Hamburger seit 16 Heimpartien in der Bundesliga ungeschlagen. Es spricht also viel dafür, dass die Freibeuter der Liga die zuletzt schwache Bilanz gegen Paderborn wieder etwas zu ihren Gunsten verschieben.  <p> Sein Team hat sich bis hierhin nämlich auch von kleineren Rückschlägen nicht aus der Spur werfen lassen und konnte vor allem in der Offensive überzeugen.  </pre>


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<pre> Dazu gab Leitl seiner Mannschaft neues Selbstvertrauen. Er überzeugt auch mit selbstbewussten Ansagen. Vor dem Gastspiel in Nürnberg sagte er: „Wir wollen und werden dort gewinnen.“ Gesagt, getan.  <p> Das wird gegen die bisher stark auftretenden Sandhäuser eine verzwickte Angelegenheit. Auf der einen Seite verfügt der SVS über die beste Defensive der Liga, auf der anderen Seite ist die Trefferausbeute des VfL nicht gerade berauschend. Mit zehn Toren hat Bochum die fünftschlechteste Offensive der Liga.  <p>  Zumindest während der Saisonvorbereitung performten die Störche aber schon mal wie ein gestandener Zweitliga-Klub, hat sich die KSV in insgesamt neun Testspielen doch kein einziges Mal geschlagen geben müssen. <p>  Nach dem in der vergangenen Saison nur mit Mühe vereitelten Abstieg quält sich Erzgebirge Aue auch in dieser Saison durch die Mehrzahl der Begegnungen.  <p> Bei vier Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen rangiert Dynamo auf dem achten Platz der Auswärtstabelle und dürfte daher nicht gänzlich chancenlos gegen ungemein heimstarke Sandhäuser in die Partie gehen.  </pre>


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